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Nov 20 2012

SGS Essen: weitere 3 Jahre mit Trainer Högner

Wie die SGS Essen heute mitteilt, einigten sich der Verein und Cheftrainer Markus Högner auf eine Vertragsverlängerung um drei Jahre. Högner trainiert die SGS seit 2010. Weiter heißt es in der Pressemitteilung:
“Die vergangene Saison war mit dem 5. Tabellenplatz die erfolgreichste Saison der SGS Essen. In den ersten beiden Jahren hat sich der Verein unter seiner sportlichen Leitung weiterentwickelt. Mittlerweile ist die SGS Essen als Ausbildungsverein bundesweit ein Magnet für junge Spielerinnen, denn hier erhalten die jungen Spielerinnen Einsatzzeiten in der 1. Frauen-Bundesliga. Linda Dallmann, Katharina Leiding, Isabelle Wolf und Jaqueline Klasen haben es sogar in die DFB-Elf geschafft. Weitere Spielerinnen sind in Auswahlteams des DFB aktiv. So ist es nicht verwunderlich, dass sich immer häufiger die U19-Nationaltrainerin im Stadion Essen einfindet. Ina Mester machte sogar ihr erstes Spiel in der U23-DFB Auswahl.
„Diesen erfolgreichen Weg wollen wir mit Markus Högner weiter gehen. Dabei wollen wir weiter vom Engagement und den Ideen unseres sportlichen Leiters profitieren. Der enge Kontakt zum Nachwuchs, der mittlerweile führend am Niederrhein ist, ist ein gutes Konzept für die weitere Entwicklung unseres Vereins und unserer Teams. “so Manager Willi Wißing
„ Ich habe hier in Essen ein Betätigungsfeld gefunden, das mir sehr viel Spaß macht. Der Verein hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Vorstellungen umzusetzen. Wir arbeiten derzeit daran, Essen zu einem Leistungszentrum im Mädchen- und Frauenfußball zu etablieren. Hier möchte ich weiterarbeiten und freue mich auf weitere 3 Jahre der Zusammenarbeit in einem Verein, der die Zukunft im Visier hat.“ Kommentiert Markus Högner seine Vertragsverlängerung.
Mit Markus Högner hat der Verein einen Trainer, der auch hohes Ansehen bei seinen Trainerkollegen in der Frauen-Bundesliga hat. Er wurde Anfang 2012 als Trainersprecher gewählt.
Die nächste Aufgabe ist vorgegeben. Es geht um die Vertragsverlängerung der Spielerinnen.”